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Komponist Gioachino Rossini (° 1792, +1868)

Rossini schrieb L‘Italiana in Algeri 1913 im Alter von 21 Jahren.
Einige Jahre später folgten u. a. Il Barbiere di Siviglia, Otello, La Cenerentola.
In einem Zeitraum von 20 Jahren komponierte er 40 Opern.
Zomeropera setzt zum zweiten Mal eine Oper von Rossini auf das Programm.
Il Barbiere di Siviglia wurde ebenfalls unter der Regie von Bruno Van Heystraeten 2010 aufgeführt.

L'Italiana in Algeri

Komische Oper in zwei Aufzügen. Libretto von Angelo Anelli basierend auf einem Text von Luigi Mosca. Diese Oper hatte ihre Uraufführung am 22. Mai 1813 in Venedig.
Neue Produktion von Alden Biesen Zomeropera.
Regisseur Bruno Van Heystraeten präsentiert diese komische Oper als Geschichte in einer Geschichte.
Er zeigt dem Publikum ein Opernensemble, das vollauf mit den Proben für die Premiere von L‘Italiana in Algeri beschäftigt ist. Es geht um eine unterhaltsame, aber komplizierte Geschichte von drei Männern, die die gleiche italienische Frau begehren. Diese weiß die Männer so zu manipulieren, dass sie letztendlich triumphiert. Die Partitur ist anspruchsvoll und erfordert viel Virtuosität von Sängern und Orchester. Die Nerven liegen blank und im Chaos entstehen Intrigen hinter der Bühne.
Wir schauen zu, wie der Regieassistent sich in die Hauptdarstellerin verliebt, wie die Näherin nur mit Mühe Kostüme für die ganze Truppe bereithält, wie einer der Hauptdarsteller krank wird, wie das Bühnenbild am Abend vor der Premiere noch nicht fertig ist, wie einige Sänger einander überhaupt nicht leiden können und trotzdem die Schwerverliebten spielen müssen und so weiter und so fort. Was sagt uns das? Die Beziehungen zwischen den Personen in der Oper kommen der Realität neben der Bühne verdächtig nahe.
Mit Regisseur Bruno Van Heystraeten, Dirigent Cameron Burns, Bühnenbildner Marnik Baert, Kostümbildnerin Hilde Colaers und einer Spitzenbesetzung verfügt Zomeropera über ein kreatives Dreamteam, das eine musikalisch erlesene und gleichzeitig äußerst unterhaltsame Opernaufführung darbieten wird.
Wieder ein Opernerlebnis vor der außergewöhnlichen Kulisse der Landkommende Alden Biesen, das man nicht verpassen sollte. Libretto in Italienisch,
Übertitel in Niederländisch.

Zusammenfassung

Erster Akt

Der Palast von Mustafa in Algerien
Elvira beschwert sich, dass ihr Mann Mustafa sie nicht mehr liebt.
Er will sie tatsächlich an seinen italienischen Sklaven Lindoro verschachern. Mustafa will eine neue Frau, und diesmal muss es eine Italienerin sein.
In der Zwischenzeit hat ein Schiff bei einem Sturm Schiffbruch erlitten, aber die Passagiere, darunter Isabella (Lindoros Liebste) und ihr Verehrer Taddeo, sind sicher an Land gekommen. Sie werden gefangen genommen und in den Palast gebracht.
Mustafa ist im siebten Himmel, als er hört, dass unter den Gefangenen eine Italienerin ist! Er empfängt Isabella in einem großen Saal.
Er ist hingerissen von ihrer Schönheit, aber sie ist alles andere als ihm zugetan. Als Lindoro und Elvira hereinkommen, um sich zu verabschieden, stehen sich Lindoro und Isabella verblüfft gegenüber.
Isabella erkundigt sich bei Elvira und erfährt, dass sie Mustafas Ex ist und dass sie Lindoro heiraten wird. Isabella ist bestürzt und beschimpft Mustafa.

Zweiter Akt

Als Isabella und Lindoro allein sind, erklärt er, dass er nicht die Absicht hatte, Elvira zu heiraten, und beide beschließen, gemeinsam zu fliehen.
Sie überlegen, wie sie aus dem Palast entkommen können. Lindoro erklärt Mustafa, dass er, wenn er Isabella will, ein „pappataci“ (gute Familienväter, die nichts Schlechtes hören, sehen und sprechen) werden muss.
In ihrer Unterkunft leitet Isabella die Sklaven an, die in der Zeremonie die pappataci „spielen“ werden. Dies wird ihnen die Freiheit verschaffen.
Die Zeremonie beginnt und Mustafa ist mit seinem neuen Titel ganz selig. Isabella erklärt seine Verpflichtungen. Er muss den Eid von Essen, Trinken und Schweigen ablegen. Dann folgt die Erfüllung dieses Eides, wobei natürlich viel zu viel getrunken wird.
Ein europäisches Schiff liegt beim Palast, und es ist Zeit zu fliehen. Als Mustafa zu Sinnen kommt, merkt er, dass er hintergangen wurde.
Er ruft seine Wachen, aber alle sind zu betrunken.
Die Italiener winken zum Abschied und Mustafa bittet Elvira um Vergebung.
Es gibt keine italienischen Frauen mehr für ihn.

Termine der Vorstellungen

24/05 Prem. 20h30
Eingeladene Gäste BNP Paribas Fortis + Sommer Oper
25/05 20h30
Eingeladene Gäste Ethias und Publikum
26/05 20h30
Eingeladene Gäste CEGELEC und Publikum
29/05 20h30
Eingeladene Gästen von Sponsoren + Publikum
30/05 20h30
Exklusiv für CERA-Partner
31/05 20h30
Exklusiv für CERA-Partner
01/06 20h30
Eingeladene Gästen von Sponsoren + Publikum
02/06 20h30
Exklusiv für CERA-Partner
05/06 20h30
Eingeladene Gästen von Sponsoren + Publikum
06/06 20h30
Nur für Gäste unserer Sponsoren
07/06 20h30
Eingeladene Gäste Belfius und Publikum
08/06 20h30
Öffentliche Aufführung
09/06 20h30
Exklusiv für CERA-Partner
12/06 20h30
Eingeladene Gästen von Sponsoren + Publikum
13/06 20h30
Eingeladene Gästen von Sponsoren + Publikum
14/06 20h30
Gästen von Sponsoren + Publikum
15/06 20h30
Nur für Gäste unserer Sponsoren
16/06 20h30
Exklusiv für CERA-Partner
19/06 20h30
Öffentliche Aufführung
20/06 20h30
Öffentliche Aufführung
21/06 20h30
Öffentliche Aufführung
22/06 20h30
Öffentliche Aufführung

 

 

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F.A.Q.


Häufig gestellte Fragen::

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Creative Team:
Bruno Van Heystraeten

Regisseur L'Italiana

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Cameron Burns

Dirigent L'Italiana

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Paolo Spadaro

Dirigent L'Italiana

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Cast:
Emilio Marcucci

Mustafa

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Hanne Roos

Elvira

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Anna Hybiner

Zulma

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Kris Belligh

Haly

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Jannes Mönninghoff

Lindoro

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João Terleira

Lindoro

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Nuška Draš?ek Rojko

Isabella

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Damon Nestor Ploumis

Taddeo

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Camilla Bull

Zulma

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Wouter Vermeiren

Kenny, der stagemanager

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